Köln #Tag 2

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Wenn es einen Tag 1 gibt, muss es auch einen Tag 2 geben. Den Post über den ersten Tag in Köln findet ihr hier. Los gehts… Wie ich schon im anderen Teil erwähnt habe, schliefen mein Papa und ich bei einer Verwandten in Neuss und fuhren von dort aus mit dem Zug nach Köln. Am zweiten Tag hatten wir noch etwas Zeit, bevor der Zug abfuhr und erkundeten deshalb ein wenig die Altstadt von Neuss. Wir besuchten auch noch ein paar Geschäfte und ich kaufte mir etwas, wonach ich schon seit längerer Zeit Ausschau hielt: einen Hut!
In der Domstadt angekommen machten wir uns auf den Weg ins Belgische Viertel, von dem ich schon einiges gehört hatte. Es sollte dort tolle kleine Lädchen geben, gemütliche Cafés, Vintagegeschäfte, Street Art, … Klingt perfekt? Das dachte ich mir auch! Zuerst mussten diese aber gefunden werden und das war gar nicht so einfach. Irgendwann fanden wir jedoch eines und es wurden immer mehr 🙂 Es gab dort auch Läden, die fair-produzierte Kleidung verkaufen, was mich sehr interessiert. Kennt Ihr solche Online-Shops, die zu empfehlen sind? Nachdem ich aus einem Laden nicht mehr raus zu bekommen war, in dem es Bücher, Karten (Ich bin postkartensüchtig. Nein, das Wort gibt es nicht, aber ich mag diesen Neologismus.) sowie Geschenkartikel, Deko und vieles vieles mehr gab, gab es mein Vater auf und machte sich auf dem Weg zu einem Café. „Kurze“ Zeit später stieß ich zu ihm. Er hatte sich für das „YO“ entschieden, was genau nach meinem Geschmack eingerichtet war. Außerdem gab es für mich einen leckeren Kakao-Pflaumen-Käsekuchen und eine heiße Schokolade – was will man mehr? Nach dieser kleinen Stärkung schlenderten wir noch ein wenig durch das Viertel.
Am Nachmittag besuchten wir noch das 4711-Haus und schnupperten ein wenig am Parfum und in die Geschichte dessen hinein.
Abends aßen wir im traditionellen „Brauhaus Sion“, wobei wir mit einem sehr netten Herren an einem Tisch saßen, der aus der Nähe von Köln kam und uns viele Geschichten erzählte, die man so niemals erfahren würde. Solche Begegnungen finde ich unfassbar interessant und schön! Ist es nicht das, was das Reisen ausmacht? Man muss auch ab und zu hinter die Fassaden schauen, einfach mal in eine Seitenstraße abbiegen und offen sein zu den Menschen.
Anschließend, es war schon dunkel, sahen wir uns noch zufällig ein Feuerwerk mit an. Am schönsten finde ich ja diesen goldenen Regen, wenn Ihr wisst was ich meine. Aber ein Feuerwerk ist immer atemberaubend 🙂 Das Beste, das ich je gesehen habe, war letzten Sommer auf dem Festival „Sommernachtstraum“ in München. Dort ging es ganze 45 Minuten und war mit klassischer und neuer Musik unterlegt. So toll!

 

Eure Janina

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